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Kälteprobe bestanden
Concorde Reisemobile auf Winterfestigkeit getestet
Die polare Kältewelle der letzten
Wochen hat Deutschland eiskalt erwischt. Temperaturen
von -10 bis -20 Grad Celsius - vielerorts
auch noch niedriger - waren im gesamten Bundesgebiet
keine Seltenheit.
Gerade bei diesen Extremtemperaturen gibt es in
puncto einwandfreie Wärmeregelung im Reisemobil
keine Kompromisse. Das Fahrzeug muss eine
konstante Innenraumtemperatur aufbauen und
halten können, erst dann ist es für den Winter geeignet.
Allerdings heißt wintertauglich nicht gleichzeitig
winterfest.
Der Aschbacher Reisemobilhersteller Concorde ließ
die Kälteresistenz seiner Fahrzeuge auf Herz und
Nieren prüfen. Im Alde Kältelabor in Schweden
wurde bei Außentemperaturen von -15,5 Grad
Celsius im gesamten Fahrzeug die Innenraumtemperatur
gemessen. Das Ergebnis war mehr als zufriedenstellend:
Es konnten Temperaturen gemessen
werden, die deutlich über den Konkurrenzwerten
lagen. Selbst an Schwachstellen und bekannten
Kältebrücken, wie zum Beispiel der Fahrerhausboden,
wurde eine konstant angenehme Temperatur
gemessen. Bestnoten verdienten sich auch der
Schlafbereich sowie der Boden und die Wände der
Sitzgruppe.
Für das gute Testergebnis sorgt das Zusammenspiel
verschiedener Komponenten. Dazu gehören
unter anderem eine leistungsstarke und perfekt verlegte Heiztechnik, die Aluminium-
Verbundbauweise Solidtherm der Aufbauwände,
Isolationscheiben mit Doppelverglasung und ein
beheizter Doppelboden. So entsteht im ganzen
Reisemobil eine angenehme, gleichmäßig verteilte
Wärme.
Mit ausgereiften Technologien konnten Concorde
Reisemobile auch den -15,5 Grad Celsius trotzen
und die Konkurrenz in den Schatten stellen. Die
Experten des Alde Kältelabors waren begeistert
von der optimalen Isolation und Wärmeverteilung.
Concorde Reisemobile sind nicht nur wintertauglich,
sondern winterfest.
Concorde auf zwei Rädern